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Mehr Komfort und mehr Sicherheit für alle

Mit dem Ziel, die Zahl der durch Verkehrsunfälle verletzten und getöteten Personen konsequent zu minimieren, liegt ein Fokus der Automobilindustrie auf einem effizienteren und erhöhten Fußgängerschutz.

Ist ein Unfall nicht vermeidbar, so muss die Unfallfolge so gut wie nur möglich gemindert werden. Während sich passive Maßnahmen – wie geometrische Anpassungen vom Fahrzeugfrontraum – in den vergangenen Jahren durchgesetzt haben, geht der Trend im Automotive-Sektor zu autonomen, aktiven Fahrerassistenzsystemen (FAS), die u. a. auf kamerabasierten Technologien beruhen. Die weitestgehend verschärften Anforderungen an Fußgängerschutzsysteme erfordern damit komplexe Anpassungen auf allen Ebenen des Entwicklungsprozesses. Denn mit den gestiegenen Anforderungen an die Zuverlässigkeit bei gleichzeitiger Variabilität der Erscheinungsbilder von Fußgängern stellt dies eine neue Herausforderung für Bildverarbeitungssysteme dar. Hierbei ist eine Verschmelzung verschiedener Technologien, die synergetisch die vorausschauenden und sicherheitsrelevanten Aspekte erfüllen können, ein sich abzeichnender Trend.

Auch Altran ist führend an diesem Trend beteiligt. Bereits seit 2007 entwickelt Altran für einen deutschen Automobilhersteller ein auf optische Sensoren basierendes FAS, das Fußgänger erkennt und dabei mittels einer automatischen Aktivierung von verschiedenen Sicherheitssystemen Fußgänger wie aber auch die Fahrzeug-Insassen vor schweren Unfällen weitestgehend schützen kann. Beginnend bei der Funktionsspezifikation und -auslegung bis hin zu der technischen und marktgängigen Validierung wird von Altran die gesamte Systementwicklung in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern mit verantwortet.