Spannender Workshop an der TU München: Modellbasierte Softwareentwicklung in aller Munde
Der am 14.12. an der Technischen Universität München stattgefundene „Hotspot-Workshop“ zum Thema „Kosten und Nutzen der modellbasierten Entwicklung eingebetteter Softwaresysteme im Automobil fand unter den anwesenden Gästen großen Zuspruch.
Altran Technologies hatte in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Software & Systems Engineering der TU München (Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy) mittels einer globalen Studie (wir berichteten) dieses Thema näher untersucht. Durch den hauptverantwortlichen Ersteller der Studie - Sascha Kirstan – wurde ein Teil der Ergebnisse der globalen Studie auf dem ausgebuchten Workshop präsentiert.
Zahlreiche Unternehmen streben Investitionen in die Modellbasierung an, entweder um überhaupt erst modellbasiert zu entwickeln oder die Wirtschaftlichkeit ihres aktuellen modellbasierten Entwicklungsprozesses zu optimieren. Da es aber bisher, laut Prof. Broy, keine offiziellen wissenschaftlichen Aussagen zu den Auswirkungen der Modellbasierung auf die Wirtschaftlichkeit gibt, ist die Studie aktuell für Unternehmen besonders interessant. Dies zeigte sich auch deutlich an den zahlreichen Fragen, die während der Veranstaltung von Seiten der Zuhörer (bestehend aus einer großen Mehrheit von Firmenvertretern und einigen Wissenschaftlern) gestellt wurden.
Den Workshop rundeten Vorträge von Firmenvertretern von MAN und BMW, die ihrerseits über Erfahrungen zu Auswirkungen der modellbasierten Softwareentwicklung auf die Wirtschaftlichkeit der Softwareentwicklung berichteten, ab. Dabei war zu erkennen, dass die Ergebnisse der Studie von Altran sehr realistisch und informativ sind. Die Studie enthält nach Meinung mehrerer Teilnehmer des Workshops äußerst interessante Anhaltspunkte für die Optimierung der Wirtschaftlichkeit eines modellbasierten Entwicklungsprozesses.
Bei Interesse an der vollständigen Studie kontaktieren Sie bitte Sascha Kirstan entweder per Email
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oder telefonisch unter der Nr.: + 049 (0) 89 25 54 710.
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